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Details zu den wichtigsten Leistungen

Schnellübersicht:

✓ Professionelle Beratung und Unterstützung bei der Antragstellung sämtlicher Gutachtenarten.

✓ Pflegegradermittlung

✓ Professionelle Vorbereitung auf eine Pflegebegutachtung.

✓ Kompetente Begleitung bei der Pflegebegutachtung zur Sicherstellung der Ihnen zustehenden Leistungen.

✓ Experten für Widerspruchs- und Kindergutachten.

✓ Beratung zur Sicherstellung der häuslichen Versorgung zum Beispiel Hilfsmittelversorgung, Involvierung eines ambulanten Pflegedienstes, wohnumfeldverbessernde Maßnahmen etc. 

✓ Wir beraten und unterstützen Sie, damit sie alle Möglichkeiten der Ihnen zustehenden Leistungen der Pflegeversicherung nutzen, zum Beispiel finanzielle Bezuschussungen wie das Landespflegegeld uvm. 

✓ Ansprechpartner für alle Fragen rund um Pflege und Pflegeversicherung.

✓ Pflegeberatungsnachweise nach § 37 Abs. 3,4 und 7 nach SGB XI

Unterstützung bei der Antragstellung auf eine Pflegebegutachtung

Es beginnt immer mit der Antragstellung.

Wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie Ihren Alltag nicht mehr selbständig bewältigen können und bei täglichen Verrichtungen wie beispielsweise der Körperpflege, beim Haushalt, notwendige Fahrten zu Ärzten, Therapeuten etc. auf personelle Unterstützung angewiesen sind, dann ist der Zeitpunkt gekommen einen Antrag bei ihrer Pflegeversicherung zu stellen.

Dazu reicht schon ein formloser Antrag oder ein Anruf bei Ihrer Pflegeversicherung aus. Danach beauftragt Ihre Versicherung ein begutachtendes Unternehmen wie z. B. den Medizinischen Dienst (MDK), Medicproof, Knappschaft Bahn See etc., je nachdem wer für Sie zuständig ist.

Wichtig zu wissen: Die Begutachtungsrichtlinien sind für alle gleich, egal ob gesetzlich oder privat versichert. Es bestehen lediglich Unterschiede im Aufbau des Gutachtens und beim Ablauf einer Begutachtung.

Sie erhalten dann zumeist einen Auskunftsbogen bzw. ein Pflegeprotokoll als Hilfestellung für die Begutachtung von Ihrer Krankenkasse oder dem begutachtenden Unternehmen. Schon zu diesem Zeitpunkt ist es wichtig, die Einschränkungen und den notwendigen Hilfebedarf möglichst genau aufzunehmen, denn dies ist sozusagen der erste Eindruck für den Gutachter, um sich auf Ihre Begutachtung vorzubereiten.

In dieser Phase bereiten wir Sie bestmöglich vor, damit bereits hier die Weichen für eine erfolgreiche Begutachtung gelegt werden.

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Vorbereitung auf eine Pflegebegutachtung

Wir bereiten Sie bestmöglich auf die Begutachtungssituation vor.

Vor Ort oder per Telefonat bzw. Videokonferenz machen wir uns einen umfassenden Eindruck von der aktuellen Versorgungssituation. Dazu erstellen wir eine Anamnese, das heißt Vorgeschichte bzw. Krankengeschichte der betroffenen Person und nehmen den notwendigen personellen Hilfebedarf auf. Wir beziehen uns schon hier auf die sechs Module, um uns einen adäquaten Eindruck für einen möglichen Pflegegrad zu verschaffen. Dabei erhalten Sie von uns eine erste Prognose über die möglichen Leistungsansprüche für den Versicherten, als auch für die involvierten Pflegepersonen. Dadurch versuchen wir gemeinsam die Versorgung der betroffenen Person sicherzustellen und zu optimieren.

Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung im Begutachtungssektor wissen wir genau worauf es ankommt. Schon kleine Veränderungen in der Formulierung können einen gravierenden Einfluss auf die Bewertung haben.

Wir sorgen dafür, dass kein Detail vergessen wird.

Zusätzlich zur oben beschriebenen Beratung können Sie uns für eine persönliche Begleitung bei der Pflegebegutachtung vor Ort buchen.


Bei dieser Leistung gehen Sie auf Nummer sicher, dass nichts schief läuft. Wir bereiten Sie nicht nur auf eine Begutachtung vor, wir begleiten Sie auch in dieser speziellen Situation als ihr kompetenter Partner vor Ort.

Stellen Sie sich vor, Sie müssten zu einer offiziellen Befragung und sind ganz allein. Wäre da eine vertrauensvolle und kompetente Person an ihrer Seite nicht hilfreich? Natürlich kann eine Begutachtungssituation nicht mit einer Art "Verhör" verglichen werden, dennoch werden bei einer Begutachtung Fragen gestellt, die unangenehm erscheinen können und teilweise die Intimsphäre betreffen. Oftmals werden gewisse Einschränkungen noch nicht einmal den engsten Angehörigen mitgeteilt und jetzt müssen Sie dies einem Fremden erzählen. Das stellt für viele Personen, egal ob gesund oder krank, eine herausfordernde Stresssituation dar.

Wenn ein Gutachter vor Ort ist, kann es einem trotz bester Vorbereitung passieren, dass man aufgrund der ungewöhnlichen Situation überfordert ist. Aufgrund von Nervosität werden häufig Angaben wichtiger Informationen vergessen oder man beantwortet die Fragen des Gutachters nicht wie vorbereitet. Wir haben es als aktive Gutachter schon sehr häufig erlebt, dass nach einer Begutachtung nochmal angerufen wird, um fehlende Informationen im Nachgang anzugeben. Dabei kann es aber passieren, dass diese nicht mehr berücksichtigt werden. Sie erhalten das Gutachten und es stellt sich Ernüchterung ein: Das erreichte Ergebnis stellt die Versorgungssituation nicht korrekt dar. Im schlimmsten Fall kann sogar die Versorgung des Versicherten ohne Leistungsansprüche nicht mehr ausreichend sichergestellt werden.

Wir stehen in dieser außergewöhnlichen Situation an Ihrer Seite und sorgen für das bestmögliche Ergebnis.

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Gemeinsam zu Ihrem gerechten Pflegegrad.